|
Die Schweiz
schafft sich nicht ab – aber ihre Probleme!
Mit seinem Bestseller "Deutschland schafft
sich ab" hat sich das Mitglied der Sozialdemokratischen Partei, Thilo
Sarrazin, aus Sicht seiner multikulturellen Parteiideologen nicht nur
"politisch unkorrekt" (Neudeutsch für Maulkorb) verhalten. Im
parteiinternen Ausschlussverfahren wurde ihm vom Parteivorstand
„Verhalten gegen die sozialdemokratischen Überzeugungen“ und „Nähe zu
nationalsozialistischen Theorien“ vorgeworfen. Dabei hat Sarrazin nur
die aktuelle Entwicklung har genau analysiert und ist zu
Schlussfolgerungen gekommen, wie jeder normale Bürger schon seit langem.
Würde ich mich zum Beispiel an einem
Samstag Nachmittag in einem Einkaufzentrum in gleicher Weise verhalten,
wie sich unsere Gäste uns gegenüber verhalten (Gestik, verbal und
körperlich), wäre mir ein Eintrag in der periodisch erscheinenden
Broschüre "Rassismus in der Schweiz: Chronologie und Einschätzung der
rassistischen Vorfälle in der Schweiz" gewiss.
Man erwartet von uns "Eidgenossen", dass
wir Wissen, was Recht und Ordnung ist.
Aber die Gäste
dürfen alles – reine Überzeugungssache! Und jetzt müssen wir, geht es
nach der abgehobenen Politspitze der SP, Grünen, CVP, FDP und BDP, die
Integrationsschuld der Gäste gar als Aufgabe des Gastgebers in die
Bundesverfassung aufnehmen!
Ich höre schon: "Hey Mann, hat mir niemand
gesagt". Und schon haben unsere Juristen – natürlich auf unsere Kosten –
Arbeit. Wir bezahlen bereits genügend für die gescheiterte Integration
(Krankenkasse, IV, ALV, Bund, Gemeinde, Schulgemeinde etc.). Wissen sie
zum Beispiel wie viel Sie in Ihrer Gemeinde für Deutschkurse für
Ausländer ausgeben?
Ich bin überzeugt, dass nicht nur die
"Eidgenossen" Generation von 1980 – 1992 - die die Multikulti-Auswüchse
am eigenen Leibe erfahren hat und weiterhin tagtäglich erfährt - richtig
wählen wird. Nämlich ja zur Ausschaffungsinitiative, Nein zum
Gegenvorschlag und bei der Stichfrage die Volksinitiative ankreuzen
wird.
Die Schweiz schafft
sich nicht ab, die Jugend wird - einmal mehr - ihre Zukunft in die Hände
nehmen und mit den demokratischen Rechten für eine sichere und vor allem
bezahlbare Zukunft klare Regeln schaffen!
Renato Baumgartner, Gams |