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Presse-Archiv 2010

> zum aktuellen Jahr

Die Verlierer manipulieren und hyperventilieren!  - von Renato Baumgartner
Die Schweiz schafft sich nicht ab – aber ihre Probleme! - von Renato Baumgartner
Generationenwechsel bei der SVP Grabs - W&O
Hauptversammlung der SVP Kreispartei Werdenberg - W&O
 
Die Verlierer manipulieren und hyperventilieren!

Es begann bereits am Nachmittag des Wahlsonntags. SF1 bot ihrem linken Analytiker eine wahre Plattform für die unterschwellige Verbreitung ihrer Ideologien. Auf dem Internet waren die kantonalen Resultate zum Teil bis zu einer Stunde früher abrufbar als sie das SF- Wahlstudio präsentierte. Dann kamen die Versprecher und Stotterer der beteiligten Reporter – unfassbar das sich abzeichnende Resultat! Zerstörung und Proteste gegen den Volkswillen durch die Linksautonomen – what else – rundeten dann den Wahlsonntag ab.

Und dann der Linke Pressemontag. Eine wahre Walze von Formulierungen "der zweite Betriebsunfall der direkten Demokratie", "sachlich wie politisches Konfliktpotential" und natürlich meldet sich auch die EU-Aussenbeauftragte "Wir bleiben zuversichtlich, dass die Schweizer Regierung ihre internationalen Verpflichtungen respektiert". Den Vogel schoss aber der Tages-Anzeiger ab mit "Fatale Sehnsucht nach Idylle?" und weiter "Die Schweiz zahlt einen hohen Preis, das Bild eines weltoffenen. toleranten und international engagierten Landes" hat einen weiteren Riss bekommen.

Am Dienstag ging das Gejammer weiter – ja diese Erholungsphase dauert wohl etwas länger. So im Tagblatt "Ausländische Presse kritisiert die Schweiz". Ich empfehle den Tagblatt-Journalisten auch mal das Web 2.0 zu konsultieren, da geht die Post schneller ab und gar nicht in ihrem Sinne. Aber an diesem Tag war u.a. auch zu lesen: (Blick Seite 7) "Zack, hatte ich die Faust im Gesicht" Tatort Vaduz, Täter zwei eingebürgerte Liechtensteiner (Türken), zwei Türken und ein Portugiese – alle vorbestraft und im Alter von 18 bis 22 Jahren. Ihr Ausgangsgebiet auch das Werdenberg! (Tagblatt Seite 36) "Fahrerflucht oder Angst?". Tatort Heerbrugg, Täter eingebürgerter, heute 20 jähriger Türke. Ausrede "nichts gemerkt". Ja bei Ausreden sind sie alle Spitze das prominenteste linke Aushängeschild sitzt im Nationalrat und kommt aus Biel. Da war ja noch der Grabscher (Türke) der mit seinen "schlipfigen" Schuhen ausrutschte und per Zufall den Hintern einer Frau berührte!

Ja liebe Werdenberger – enet wie diesseits des Rheins – ist nicht alles zum Guten bestellt. Trotz Millionen die wir in die Integration bezahlen erschrecken uns jeden Tag solche Nachrichten. Aber wenn es nach der Mitte-Links Politik geht, bekommt der Begriff Idylle wahrlich eine neue Dimension " Zack, hatte ich die Faust im Gesicht". Was Sie unter Idylle und Toleranz verstehen können Sie im kommenden Jahr an der Urne mitbestimmen.

Renato Baumgartner
SVP Kantonsrat, Oberdorf 23, Gams
 

Die Schweiz schafft sich nicht ab – aber ihre Probleme!

Mit seinem Bestseller "Deutschland schafft sich ab" hat sich das Mitglied der Sozialdemokratischen Partei, Thilo Sarrazin, aus Sicht seiner multikulturellen Parteiideologen nicht nur "politisch unkorrekt" (Neudeutsch für Maulkorb) verhalten. Im parteiinternen Ausschlussverfahren wurde ihm vom Parteivorstand „Verhalten gegen die sozialdemokratischen Überzeugungen“ und „Nähe zu nationalsozialistischen Theorien“ vorgeworfen. Dabei hat Sarrazin nur die aktuelle Entwicklung har genau analysiert und ist zu Schlussfolgerungen gekommen, wie jeder normale Bürger schon seit langem.

Würde ich mich zum Beispiel an einem Samstag Nachmittag in einem Einkaufzentrum in gleicher Weise verhalten, wie sich unsere Gäste uns gegenüber verhalten (Gestik, verbal und körperlich), wäre mir ein Eintrag in der periodisch erscheinenden Broschüre "Rassismus in der Schweiz: Chronologie und Einschätzung der rassistischen Vorfälle in der Schweiz" gewiss.

Man erwartet von uns "Eidgenossen", dass wir Wissen, was Recht und Ordnung ist.

Aber die Gäste dürfen alles – reine Überzeugungssache! Und jetzt müssen wir, geht es nach der abgehobenen Politspitze der SP, Grünen, CVP, FDP und BDP, die Integrationsschuld der Gäste gar als Aufgabe des Gastgebers in die Bundesverfassung aufnehmen!

Ich höre schon: "Hey Mann, hat mir niemand gesagt". Und schon haben unsere Juristen – natürlich auf unsere Kosten – Arbeit. Wir bezahlen bereits genügend für die gescheiterte Integration (Krankenkasse, IV, ALV, Bund, Gemeinde, Schulgemeinde etc.). Wissen sie zum Beispiel wie viel Sie in Ihrer Gemeinde für Deutschkurse für Ausländer ausgeben?

Ich bin überzeugt, dass nicht nur die "Eidgenossen" Generation von 1980 – 1992 - die die Multikulti-Auswüchse am eigenen Leibe erfahren hat und weiterhin tagtäglich erfährt - richtig wählen wird. Nämlich ja zur Ausschaffungsinitiative, Nein zum Gegenvorschlag und bei der Stichfrage die Volksinitiative ankreuzen wird.

Die Schweiz schafft sich nicht ab, die Jugend wird - einmal mehr - ihre Zukunft in die Hände nehmen und mit den demokratischen Rechten für eine sichere und vor allem bezahlbare Zukunft klare Regeln schaffen!

Renato Baumgartner, Gams

 

Generationenwechsel bei der SVP Grabs

Die SVP Grabs hat nun ein junges Co-Präsidium.
  
Dominic Büchler und Andrea Vetsch übernahmen von Christian Bicker.

An der Hauptversammlung der Ortspartei Grabs konnte der aus gesundheitlichen Gründen zurücktretende Christian Bicker eine grosse Anzahl der Mitglieder begrüssen. Die Traktanden wurden wie gewohnt zügig abgearbeitet, und so konnte die Wahl erfolgen für die Nachfolge des Gründungsmitgliedes und langjährigen Leiters der Ortspartei, Christian Bicker.

Die vom Vorstand als Co-Präsidium empfohlenen Kandidaten Dominic Büchler (Jahrgang 89) und Andrea Vetsch (Jahrgang 87) wurden einstimmig und mit grossem Applaus gewählt. Als Nachfolgerin für Andrea Vetsch in die Rechnungsprüfungskommission wurde ebenfalls mit viel Applaus und einstimmig Jeannine Büchler gewählt. Der übrige Vorstand wurde einstimmig bestätigt.

An einer ersten Vorstandssitzung konnte Christian Bicker die Parteileitung an das Co-Präsidium Andrea Vetsch und Dominic Büchler übergeben. Christian Bicker wünschte den beiden jungen Präsidenten für die Zukunft viel Erfolg. Seine Türe stehe für Fragen und Problemlösungen auch weiterhin für alle offen. Die SVP Grabs dankte ihrem Gründungsmitglied und langjährigen Kantonsrat für seine Arbeit und wünschte ihm für seinen wohlverdienten Ruhestand gute Gesundheit und viele gemütliche Stunden in seiner SVP Grabs.

Unter «Allgemeines» stellte Ortsverwaltungsrat Andreas Vetsch (Loch-Dres) die geplante Heizzentrale mit Holzschnitzelfeuerung vor.

Hauptversammlung der SVP Kreispartei Werdenberg

Nicht nur die Grünen, die BDP oder die SVP im Albisgüetli hatten ihre Tagungen, sondern auch die Kreispartei der SVP Werdenberg traf sich am Freitag, 15. Januar 2010 zu ihrer Hauptversammlung und zu einem Neujahrsapéro im Restaurant Bahnhof in Sevelen.

Der Präsident und Kantonsrat August Wehrli konnte beinahe vierzig Delegierte und Mitglieder begrüssen. Er bedankte sich für die gute Zusammenarbeit im vergangen Jahr und eröffnete damit die Hauptversammlung. Die aufgeführten Traktanden wurden alle unwidersprochen vorgetragen und von der Versammlung einstimmig genehmigt.
Dabei wurde die langjährige Aktuarin Martha Rohrer, welche ihr Amt
an ihre Nachfolgerin Heidi Stieger übergibt, von den Mitgliedern herzlich und mit grossem Applaus verabschiedet. Auch den vielen Helfern, die im Stillen ihre Arbeiten verrichteten, dankten August Wehrli und die Versammlung ebenfalls mit grossem Applaus.

Beim Traktandum „allgemeine Umfrage“ kam dann ganz überraschend doch noch mehr Leben in die Versammlung als erwartet. August Wehrli erklärte auf Anfrage, weshalb die Partei betreffend Spitalumbau oder Spitalneubau einen neuen Standort in Betracht ziehen könnte. Er erklärte aber, dass es bei der parlamentarischen Anfrage nicht darum ging, das Spital nach Oberriet oder an einen anderen Standort zu verlegen, sondern ein Neubau sei kosten massig zu prüfen. Die Diskussion zeigt klar, dass das Spital Grabs den Bürgern ein Anliegen ist und dieser nicht zum Spielball der Politik kampflos freigegeben wird.

Zum Schluss wünschte August Wehrli allen Mitgliedern einen guten Start in das neue Jahr und mit dem Wunsch auf weitere Erfolge.