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SVP Volksinitiative
"gegen Asylrechtsmissbrauch" |
JA DV 123:0 |
CH = NEIN 50,08 % |
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Werdenberg = JA 65,81 % |
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Zeichen
gesetzt
Die SVP Werdenberg ist froh und dankt den
StimmbürgerInnen, dass sie ein Zeichen gesetzt haben. Das
deutliche Resultat des Werdenbergs und des Kantons St. Gallen
bei der Asylmissbrauchs-Initiative ist ein Auftrag an die Behörden,
jetzt ihre Möglichkeiten endlich auszuschöpfen. Das
Hin- und Herschieben von Verantwortung zwischen Bund- und Kantonsbehörden
muss ein Ende haben. Das Asylrecht darf nicht mehr missbraucht
werden von Personen, welche allein aus persönlichen wirtschaftlichen,
oder sogar aus kriminellen Gründen in die Schweiz einwandern
wollen. Dazu sind bei der Revision des Asylrechtes Massnahmen
zu ergreifen, welche die Attraktivität der Schweiz für
solche Leute drastisch vermindert. Ob Bundesrätin Metzler
die Bevölkerung ernst nimmt, kann sie jetzt beweisen. Zu
hoffen bleibt, dass die von ihr versprochenen Vorgaben bei der
Asylgesetzrevision nicht wieder von SP und CVP derart verwässert
werden, dass ein neuer Vorstoss über eine Volksabstimmung
nötig wird.
Die zweite Abstimmungsvorlage wurde von
der SVP befürwortet. Mit der Annahme des neuen Arbeitslosenversicherungsgesetzes
ist ein gutes Finanzierungskonzept für die Arbeitslosenversicherung
vom Volk gutgeheissen worden.
SVP Werdenberg
Jürg Schwendener zum Seitenanfang |
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Wo
ist der Wille (Leserbrief
W&O 13.11.02)
Wie habe ich mich im Vorfeld der EWR Abstimmung
doch gewundert, Bundesbern brachte es fertig innerhalb von zwei
Sessionen duzende von Bundesordnern an Verordnungen und Gesetzen
zu verabschieden. Eine Aufgabe, die in unserem demokratischen
System vor 1992 nahezu Generationen an Parlamentariern beschäftigt
hätte. Aber eben, wo ein Wille ist, ist auch einen Weg.
Heute fast genau 10 Jahre später steht
die SVP-Asyslinitiative auf dem Plan und abgesehen von einigen
bürgerlichen Kantonal- und Lokalparteien haben sich die
Delegierten der dominierenden Regierungs-Parteien gegen die Asyslinitiative
ausgesprochen. Wo ist der Wille von 1992, wo die "EU-Sicht"
geblieben? Nicht nur Deutschland und Österreich, beides
Länder mit bedeutend weniger Asylsuchenden pro 10'000 Einwohnern,
gehen mit höchster Priorität eine Verschärfung
des Asylgesetztes an. Wenn die vorgesehenen Massnahmen greifen,
wird die Schweiz einem noch stärkeren Druck der illegalen
Einwanderung ausgesetzt sein. Dabei hat das Stimmvolk bereits
1996 deutliche Signale ausgesendet und die SVP-Volksinitiative
"gegen die illegale Einwanderung" knapp verworfen.
Jetzt im Vorfeld der Abstimmung melden sich die damaligen wie
heutigen Gegner zu Wort, mit Argumenten die fadenscheiniger nicht
sein könnten. Was haben Sie seit 1996 und erst recht seit
der Einreichung der SVP-Volksinitiative gemacht?
Bundespolitik heisst nach meinem Verständnis
vorausschauendes Leiten der Nation zum Wohle und Sicherheit der
Bevölkerung. Das Management Bern zeigt aber seit längerem
immer mehr Parallelen zu den Wirtschaftskapitänen, es wird
beschönigt und gelogen was das Zeug hält. Das internationale
Parkett ist beiden wichtiger als der Boden der sie ernährt.
Bundesbern versteht es vorzüglich mit seiner Asyl-, Drogen-
und Multikulti- Politik immer tiefer in die Sackgasse zu fahren
und dabei die Ausgaben ins uferlose steigen zu lassen. Mit Ausführungen
die sich weit ab jeglicher Realität bewegen werden anstehende
Probleme wie Wirtschaftsprognosen, Krankenkassenprämien
und Sozialversicherungen immer wieder verharmlost anstatt durch
konstruktive Massnahmen angegangen. Nicht zuletzt werden die
Kurzschlusshandlungen Swissair und Expo02, die Zwängeleien
bei der Solidaritätsstiftung und der neue Bundesverfassung
noch unsere Nachkommen beschäftigen.
Es ist wieder einmal an der Zeit das der
zahlende Bürger das Zepter in die Hand nimmt und Bundesbern
auf einen vernünftigen und finanzierbaren Kurs bringt.
Ein Ja zur SVP-Volksinitiative ist nur ein Teil der dringend
benötigten Leitplanken der immer mehr entgleitenden Politik.
Einer Politik die nicht mehr für das Wohl und die Sicherheit
seiner Bürger einsteht.
Renato Baumgartner, SVP-Präsident,
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Die
SVP-Asylinitiative... (Leserbrief
W&O)
... bekämpft den Missbrauch im Asylwesen
mittels Prävention und Sanktion.
... senkt die immensen Kosten im Asylbereich, weil sich die Zahl
der Asylgesuche massiv verringern wird.
... vollzieht die gängige Praxis unserer Nachbarländer
mit dem Instrument der Drittstaatenregelung.
Die SP-Werdenberg bezeichnet in ihrem Leserbrief
den Geist der SVP-Asylinitiative als "menschenverachtend,"
weil bei deren Annahme und mit der Einführung der Drittstaatenregelung
das Asylrecht abgeschaffen würde. Tatsache aber ist, dass
die Drittstaatenregelung in der von der Linken angestrebten EU
längst gängige Praxis ist.
Mit der Forderung nach konsequentem Durchsetzen
unserer Gesetze bricht die SP dennoch eine Lanze für unseren
Rechtsstaat. Dieselbe Partei spricht aber genau dann von "klimavergiftend"
und "ausländer-feindlich," wenn 90% der Asylbewerber
zu Recht abgewiesen werden.
Die FDP des Kantons St.Gallen hat nach
anfänglichem Zögern die SVP-Asylinitiative gnädig
als "verbesserungsfähige Kursrichtung" bezeichnet
und mit der Ja-Parole ihre Unterstützung zugesichert. Wer
jedoch glaubt, die FDP habe ihre konsequente Ablehnung zu allen
konstruktiven Vorschlägen der SVP abgelegt, der wird vermutlich
schon in der Novembersession des Grossen Rates eines Besseren
belehrt, wenn die sogenannte "Koalition der Vernunft,"
bestehend aus den Vertretern der CVP, der FDP und der SP auf
regierungsrätliches Geheiss hin stramm steht und wieder
gegen die SVP stimmt.
Damit der Asylmissbrauch endlich beendet
wird stimme ich am 24. November Ja zur Asylinitiative der SVP.
Otto Rohner, SVP-Kantonsrat Sax
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Linkes
Gejammer (Leserbrief
W&O 4.11.02)
Gegen Asylmissbrauch endlich etwas mehr
Druck zu machen stösst trotz der bestehenden Misere einigen
linken Politiker/innen sauer auf. Natürlich, sie waren es
selbst, welche eine Verschärfung bei der Gesetzgebung und
im Vollzug stets verhindern wollten.
Erstaunlich, selbst jetzt wollen einige Sozialromantiker nicht
schärfer gegen Illegale, Kriminelle oder Organisationen
vorgehen, welche unser freimütig gehandhabtes Asylwesen
missbrauchen. Argumentiert wird, dass asylsuchende Drogendealer
nur ihr Geld verdienen wollten, weil sie es anders nicht dürften,
oder: das Anmachen von Frauen und Kindern komme oft nur vor,
weil diese provozierten, Überfälle und Schlimmeres
wird anhand von Statistiken als selten dargestellt.
Offensichtlich geht es nicht um die Sache, sondern darum, die
Fehlleistungen von linken Politikern und Behördenvertretern
in dieser Sache zu verteidigen, oder einfach und billig nach
dem Motto: im Prinzip gegen eine SVP-Initiative. Anders ist es
nicht zu verstehen, wenn die Initiative gegen Asylrechtsmissbrauch
als "unsäglich" benannt wird und mangels guten
Argumenten SP-Kantonsrätin Schrepfer die Falschinformation
verbreitet, dass das Grundprinzip unseres Asylrechtes fallen
werde!
Exponenten, welche solches aussagen haben der Diskussion um die
Initiative nie zugehört. Sonst würden sie feststellen,
dass das Asylrecht in der Schweiz unbestritten bleibt. Der Bundesrat
kann auch nach Annahme der Initiative festlegen, aus welchem
Land Flüchtlinge aufgenommen werden sollen. Entsprechende
Kontingente können auch zusammen mit den umliegenden Ländern
bestimmt werden. Ausserdem können Asylgesuche an Schweizer
Botschaften, über Hilfsorganisationen und natürlich
auch weiterhin an der Grenze gestellt werden.
Verhindert werden soll der Zustrom von Leuten, deren Asylgesuche
in den sicheren umliegenden Ländern bereits abgelehnt wurde
und welche, anstatt zurückzureisen einfach untertauchen
und über die grüne Grenze illegal einreisen. Oder solchen,
die im Flugtransit plötzlich keine Papiere mehr haben, oder
die von unserem liberalen Asylrecht gehört haben und dies
ganz einfach ausnutzen wollen. Solche Fälle würden
gemäss Initiative schneller entschieden.
Es kann doch nur recht und sozial sein, wenn das Ansehen der
Asylsuchenden nicht mehr dauernd durch massenhaft einreisende
Wirtschaftsflüchtlinge oder Kriminelle verdorben wird und
wieder mehr Unterkunftsplätze für echte Asylbedürftige
zur Verfügung stehen.
Jürg Schwendener, Präsident SVP Werdenberg zum Seitenanfang |
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Die Lage ist im Griff
(Leserbrief W&O)
Dies verkündete Bundesbern vor der Abstimmung
vom 1. Dezember 1996. Das Stimmvolk ist damals, einmal mehr in
blindem Vertrauen, dem Bundesrat gefolgt und hat der
SVP-Volksinitiative "gegen die illegale Einwanderung" eine knappe
Absage erteilt. Was Bundesbern unter "Lage im Griff" versteht
erleben wir seit Jahren, Tag für Tag in Buchs, St. Gallen und
anderen Zentren in der Schweiz. Direkt betroffene Stellen, der
Sachlage kundige, kantonale Polizeidirektoren melden sich immer mehr
zu Wort und fordern die Politik zum Handeln auf. Einem Handeln, dass
man eigentlich schon nach 1996 hätte einleiten können, würde man den
Volkswillen endlich einmal respektieren. Die Aussage von Bundesrätin
Metzler "es wird ein schwieriger Wahlkampf" darf Angesichts der
heutigen Situation als Zugeständnis an die Versäumnisse der letzten
Jahre gedeutet werden.
Was hat sich seit 1996 geändert? Wer sich die
Mühe nimmt und auf der gut dokumentierten Internet-Seite des
Bundesamtes für Flüchtlinge (BFF) nach Zahlen sucht wird zum
eindeutigen Schluss kommen, nichts hat sich geändert! Die Schweiz
ist einsamer Spitzenreiter in Europa. Pro 10'000 Einwohner entfallen
bei uns 267 Asylgesuche, auf den Zweitplazierten, die Niederlande
entfallen 179 gefolgt von Belgien 160, Österreich 113, Schweden 104,
Deutschland 96. Im laufenden Jahr haben wir bereits 1'197
Asylgesuche mehr als 1996 und ein Ende ist nicht abzusehen. Von den
Ende 2001 anstehenden 93'363 Asylgesuchen gelten deren 28.5% als
anerkannte Flüchtlinge! Die Rechnung des BFF belief sich 2001 auf
946 Mio. Franken. Wohlverstanden, in dieser Rechnung nicht
nachgewiesen sind die rasant steigenden Kosten für die
Sicherheitsmassnahmen durch die Gemeinden und Kantone, die
übermässige medizinische Leistungsbeanspruchung, Aufwendungen der
Strafbehörden und der Polizei und so weiter und so fort.
Das unser Asylgesetz zum Missbrauch verleitet
erkennen auch die anderen Parteien. Ihre Repräsentanten verstehen es
vorzüglich an öffentlichen Veranstaltungen, bei Interviews,
Leserbriefen, also dort wo Bürgernähe gefragt ist, auf die Probleme
der Basis einzugehen, doch immer mit dem schalen Nachgeschmack des
"Ja aber.." behaftet. Die SVP-Asylinitiative ist das Mittel zur
Kurskorrektur, die dringender den je nötig ist, wollen wir in den
nächsten Jahren nicht wieder den beschönigenden Debatten verfallen
und weitere Millionen an Steuer- und Versicherungsgeldern aus dem
Fenster werfen. In Anbetracht der finanziellen Nöten von Bund und
Kanton ist es angezeigt dem Missbrauch einen Riegel zu schieben und
nicht immer bei den eigenen Bürgern Raubbau in Form von
Steuererhöhungen und Sozialabbau zu betreiben. Ein Ja zur
SVP-Initiative ist nicht eine Absage an die humanitäre Tradition der
Schweiz, echte Flüchtlinge werden weiterhin Schutz in unserem Land
erhalten. Ein Ja ist die klare Stellungnahme der Bürger zum
Missbrauch im Asylwesen.
Renato Baumgartner, SVP-Präsident Gams
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W&O
25.10.2002 "Wir haben das Asyl-Problem im Griff!" (Leserbrief)
Dies behauptete der ehemalige Bundesrat
Arnold Koller in der Arena von SF DRS am 15. November 1996. Auch
damals ging es um das Asylproblem. Zur Debatte stand nämlich
die erste Asyl-Initiative der SVP, welche am 1. Dezember 1996
zur Abstimmung kam und leider knapp verworfen wurde.
Nun wir sind eines besseren belehrt worden: Bundesrat Arnold
Koller ist zwar gegangen, doch das Asylproblem ist geblieben.
Während andere Staaten wie etwa Deutschland, die Niederlande
oder jüngst sogar die EU (vgl. W&O vom 16.10.02) ihre
Asylvorschriften drastisch verschärfen, nimmt die schweizerische
Asylpolitik zunehmend chaotische Züge an. Trotz immer neuer
Beschwichtigungen aus Bundes-Bern ist und bleibt die Schweiz
das attraktivste Asylland Europas und wird von unechten Asylanten
regelrecht überschwemmt. Die Kantone haben grösste
Mühe, den wachsenden Zustrom an Asylbewerbern zu bewältigen.
So wurden 2001 dem Kanton St.Gallen 1269 Asylbewerber neu zugewiesen
und der Kanton braucht dringend neue Unterkünfte. Im gleichen
Zeitraum sind gemäss dem Amtsbericht der Regierung 614 Asylbewerber
einfach untergetaucht. In Anbetracht dieser Tatsache erstaunt
die Antwort der St.Galler Regierung auf meine Interpellation
vom 18.04.01, liess sie den Grossen Rat doch wissen: "Sowohl
in genereller Hinsicht als auch in Bezug auf das Zentrum Buchserberg
waren und sind die Kontrollen wirksam und genügend."
Offensichtlich haben sowohl der Bund als auch die meisten Kantone
immer noch ein akutes Wahrnehmungsdefizit; sind sie doch nach
wie vor der irrigen Meinung, das Asyl-Problem im Griff zu haben.
Jetzt muss endlich Schluss sein mit Ausflüchten und leeren
Versprechungen! Es ist allerhöchste Zeit, dass das schweizerische
Asylrecht im Sinne der Asyl-Initiative den heutigen Erfordernissen
angepasst wird.
Heinrich Schlegel, SVP-Kantonsrat, Malans
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Stellungnahme
der SVP Werdenberg
Initiative gegen Asylrechtsmissbrauch
Die humanitären Tradition der Schweiz
ist unbestritten. Menschen, welche in ihrem Land nachweislich
an Leib und Leben gefährdet sind und daher Schutz suchen,
sollen in unserem Land Asyl erhalten.
Dass unser Asylrecht massiv missbraucht wird, dürfte wohl
unbestritten sein. Die SVP Werdenberg ist überzeugt, dass
die Initiative diesen Missbrauch eindämmen wird.
Viel zu lange sehen wir zu, wie der Bundesrat "alles im
Griff" hat, die Situation aber ständig eskaliert. Viel
zu lange schieben sich jeweils Bund und Kantone die Schuld am
mangelnden Vollzug von Wegweisungen zu, und ebenso lange klagen
Polizei und Justiz über mangelnde Mittel um die illegale
Einwanderung zu vermindern und den Missbrauch unseres Asylrechtes
zu stoppen.
Es ist reine Augenwischerei, wenn Bundesrätin Metzler angesichts
der kommenden Abstimmung plötzlichen Aktivismus zeigt und
Asylgesuche von illegalen Einwanderern schneller behandeln will.
1996 hat das Volk die erste SVP-Asylinitiative nur knapp abgelehnt,
weil der Bundesrat damals versprach, mit griffigen Gesetzen gegen
den Missbrauch im Asylwesen vorzugehen. Der Bundesrat hat seine
Versprechungen nicht eingehalten.
Über 90% aller Asylgesuche werden heute abgelehnt, weil
die Eingewanderten keine Flüchtlinge sind, sondern aus wirtschaftlichen
Gründen ihr Glück in der Schweiz versuchen. Davon ist
ein Teil systematisch für den Drogenhandel rekrutiert und
nimmt den wirklich bedrohten, oder verfolgten Flüchtlingen
die Plätze weg, an welchen diesen untergebracht werden könnten.
Die Volksinitiative "gegen Asylrechtsmissbrauch" fordert
Massnahmen gegen den Missbrauch unseres Systems und wendet sich
nicht gegen echte Flüchtlinge oder Ausländer, die sich
an unsere Gesetze und Sitten halten. Die Initiative ist weder
ausländerfeindlich noch verstösst sie gegen Völkerrecht.
Die vielfach angezweifelte Drittstaatenregelung, wie sie die
Initiative vorsieht wird z.B. schon heute in Deutschland praktiziert.
Auch das Dubliner-Erstasylabkommen basiert auf solchen Grundlagen.
Die Initiative verlangt lediglich Massnahmen, welche in den Nachbarstaaten
bereits gang und gäbe sind.
Mit der Initiative wird erreicht, dass die Schweiz für Schlepperorganisationen
und Illegale Einwanderer weniger attraktiv wird. Dadurch werden
nicht nur Kosten im Asylbereich in Milliardenhöhe massiv
gesenkt, es wird auch für Kriminelle nicht mehr so einfach
sein unser Asylrecht auszunützen.
Die SVP Werdenberg empfiehlt die Annahme der Initiative gegen
Asylrechtsmissbrauch. zum Seitenanfang |
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